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Die Einzelfigur, die sich Umwelt und gesellschaftlichen Zwängen nicht entziehen kann, wird zum Objekt, das den wandelnden Kräften ausgeliefert ist.

Leerer, isolierter, entfremdeter, dynamischer Raum (metallische, überdeckende, abgekratzte Farbflächen) sollen Gegenwart vermitteln.

Der Verlust der Stofflichkeit (Fleisch), abstrahierte lineare Konstruktionen, ins Bild gezwängte expressive Formen können diesen Wandlungsprozess darstellen.

Leidenschaft, Unruhe, Auseinandersetzung erfahren Stabilisierung im Bild.

Das Auffinden von neuralgischen Punkten und Zonen, das Hinterlassen von Spuren können Bezugspunkte zum Mitmenschen, zur Zeit und zur Umwelt schaffen.

 

Geschundener 1986

Öl, Acryllack, Hartfaserplatte  90x70

aus dem Zyklus "Bedrängte Figur"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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